
Auf unserer Fahrradexkursion machen wir Halt an einem
Bärlauch-Standort.
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Die Geruchsprobe überzeugt sofort, dass es sich um
Bärlauch und nicht etwa um die Blätter des giftigen Maiglöckchens
handelt.
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Wir sammeln reichlich Bärlauch-Blätter. Was nicht als
Tinktur angesetzt wird, nehmen wir mit nach Hause. Dort werden die
Blätter in der Küche verarbeitet und würzen Salate, Soßen, Suppen oder
Gemüse.
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Auf dem Rückweg kommen wir am "Kircherl" St.
Johannisrain vorbei.
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In der Schule setzen wir sofort die in Streifen
geschnittenen Bärlauch-Blätter zu einer Tinktur an, indem wir sie mit
40%igem Obstler übergießen. Das Gemisch bleibt nun
drei Wochen zusammen, bevor die Blätter abgesiebt werden.
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