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Umweltschutz und umweltbewusstes Leben

    

Erneuerbare Energien – ein Überblick

Derzeit beträgt der Anteil der erneuerbaren Energien mit der Ausnahme von Wasser zum gesamten Energiespektrum etwa nur 1 Prozent. Um für die Menschen in Zukunft eine umweltgerechte Energiebereitstellung zu gewährleisten, müssen die erneuerbaren Energiearten eine stärkere Bedeutung gewinnen. Zahlreiche umweltschädigende Einflüsse der fossilen und nicht erneuerbaren Energieträger werden außerdem deutlich an der Beeinträchtigung der Ozonschicht der Erde durch Abgase.

Vorteile der erneuerbaren Energien

Im Gegensatz zu den nicht erneuerbaren Energieformen sind die erneuerbaren oder regenerierbaren Energieressourcen in unendlichem Umfang vorhanden, sodass diese nicht versiegen werden. Damit ist die Energieversorgung in Form von Wärme und elektrischem Strom von der Natur aus über Millionen Jahre gesichert. Die Energiekräfte der Erde und der Ozeane sind wie die Wind-, Sonnen- und Wasserenergie in unendlichem Umfang vorhanden. Unabhängig davon, welchen Energiebedarf der Mensch davon entnimmt, die Ressourcen werden niemals erschöpft sein. Das ist der Grund dafür, warum die Energiebereitstellung nicht mehr über irgendwann versiegende Energiequellen erfolgen muss. Erneuerbare Energien, zu denen neben der Kraft des Wassers, der Gezeiten und ozeanischer Strömungen die Energie aus Wind und der Erde gehören, sind umweltverträglich und schädigen das ökologische Gleichgewicht nicht. Die Sonne ist der Energielieferant, welcher derzeit in vielen Bereichen effizient genutzt wird.

Bislang werden die Energieinhalte natürlicher Rohstoffe oder Stoffwechselendprodukte in Form von biologischen Treibstoffen, beispielsweise als Biodiesel oder Treibstoffen aus Rapsöl und Bioethanol noch versuchsweise in der Praxis erprobt. Das wird sich jedoch in den kommenden Jahren ändern.

Wärmepumpen

Moderne Energiesparhäuser ermöglichen den Besitzern ein komfortables und gesundes Wohnen, weil die Erdwärme die Basis der Versorgung mit Heizenergie darstellt. Um dies zu gewährleisten sind entsprechende technische Einrichtungen notwendig. Diese basieren auf speziellen Technologien, die in der Wärmepumpe ihre nutzbringende Umsetzung gefunden haben. Das Funktionsprinzip der Wärmepumpe beinhaltet die Aufnahme von Wärmereserven, die ab einer Tiefe von zehn Metern auch im Winter bei 10 Grad Celsius liegen. Die Aufgabe der Wärmepumpe besteht darin, die Energie der Erdschichten zu absorbieren und diese für die Verwendung als Heizungswärme oder für die Bereitstellung von warmem Brauchwasser zu speichern.